Schmerztherapie
in München
Woher kommen Schmerzen?
In der Naturheilkunde geht man nach Dr. Reckeweg davon aus, dass Krankheiten und damit auch Schmerzen hauptsächlich durch Einlagerung von Giftstoffen entstehen. Als Gründe für die Einlagerung von Schadstoffen, der sog. „Homotoxine“, kommen in Betracht: Übersäuerung, ungenügende Ausscheidung über die Ausscheidungsorgane (Darm, Nieren, Haut, Lunge, Leber), Medikamente, Allergien, Sauerstoffmangel, seelische Ursachen etc.. Dies bedeutet, dass Krankheiten oder Schmerzen den Versuch darstellen, diese Giftstoffe zu entfernen. Sind die Schadstoffe verringert oder gar ganz eliminiert, verschwinden die Erkrankung und/oder die Schmerzen oft.
Die naturheilkundliche Schmerztherapie ist bei akuten Schmerzen zwar nicht immer so schnell wie eine klassische schulmedizinische Behandlung, weist aber auch nicht die teilweise heftigen Nebenwirkungen von schulmedizinischen Medikamenten auf. Daher ist meiner Meinung nach die naturheilkundliche Vorgehensweise besonders im Bereich der chronischen Schmerztherapie einer schulmedizinischen Therapie oft weit überlegen. Die Gründe dafür sind nach meiner Beurteilung, dass eine naturheilkundliche Schmerztherapie meist auf Dauer wirkt und vor allem auch keine neuen Krankheiten aufgrund von Nebenwirkungen entstehen.
Schmerzen
Wann hilft die Naturheilkunde?
Eine naturheilkundliche Schmerztherapie kann prinzipiell bei allen Schmerzzuständen hilfreich sein. Vor allem die Behandlung von Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen, Migräne und Nervenschmerzen ist eine Domäne der Naturheilkunde.
Auch systemische Erkrankungen wie beispielsweise Arthrose, Rheuma, Fibromyalgie uvm. lassen sich naturheilkundlich oftmals erfolgreich behandeln. Leidet ein Krebspatient an tumorbedingten Schmerzen, können mit einer naturheilkundlichen Begleitbehandlung die Beschwerden häufig deutlich verbessert werden.
Kolumne 4/2015 im Isar Anzeiger über Schmerzen: Download
Die naturheilkundliche
Schmerztherapie
Eine naturheilkundliche Schmerzbehandlung hat als wichtigstes Ziel die Beseitigung oder zumindest Linderung bestehender Schmerzen. Wie bei jeder Therapie ist es auch bei einer naturheilkundlichen Schmerztherapie wichtig, zuerst die Ursache der Schmerzen herauszufinden und eine genaue Diagnose zu stellen. Danach wird festgelegt, mit welcher individuell abgestimmten Therapie der jeweilige Patient behandelt wird.
Neben der Schmerzlinderung ist dabei auch von Bedeutung, dass die Ursache der Schmerzen wirkungsvoll bekämpft wird und sich die Lebensqualität des Patienten wieder verbessert. Hat die naturheilkundliche Schmerztherapie Erfolg, können in Zusammenarbeit mit den behandelnden Ärzten schulmedizinische Schmerzmedikamente reduziert oder ganz abgesetzt werden.
Schmerztherapie –
mögliche Verfahren
Bei der naturheilkundlichen Schmerztherapie können die nachfolgend genannten Methoden in meiner Praxis zum Einsatz kommen:
Techniken aus der Chiropraktik, Dorn-Therapie und Osteopathie
Taping, v.a. Kinesiotaping/Meditaping
Infusionen/Injektionen (v.a. sog. “Baseninfusionen” sind außerordentlich erfolgreich)
Ausleitungsverfahren (Schröpfen, Baunscheidtieren, Cantharidenpflaster, Aderlass)
Akupunktur (Körper- und/oder Ohrakupunktur)
Wie bei jeder Behandlung ist für den Erfolg der naturheilkundlichen Schmerztherapie die Mitarbeit des Patienten von entscheidender Bedeutung!
Häufig gestellte Fragen:
Kosten?
Die Kosten für eine Behandlung setzen sich aus meinem Honorar und ggf. Materialkosten zusammen.
Private Zusatz- oder Vollversicherungen übernehmen im Rahmen des von Ihnen gewählten Tarifes vollständig oder anteilig die Kosten für Heilpraktikerbehandlungen. Sie bekommen dann eine Rechnung nach dem GebüH (Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker).
Gesetzliche Kassen übernehmen Heilpraktikerkosten in der Regel nicht. Nur wenige gesetzliche Kassen wie z.B. die IKK Südwest, bei der ich als qualifizierte Therapeutin registriert bin, bezuschussen Heilpraktikerleistungen in geringem Rahmen. Mein Stundensatz für Selbstzahler liegt bei 140 €/h Für gesetzlich Versicherte besteht aber eventuell die Möglichkeit, eine Zusatzversicherung für Heilpraktiker abzuschließen. Die Dornsteintabelle bietet hier einen guten Überblick.
Abendtermine: kosten 20€/h mehr.
Wichtig für Sie zu wissen ist, dass Heilpraktiker eine Behandlung anders ansetzen als die klassische Schulmedizin. Eine ausführliche Anamnese ist die Grundlage dafür zu entscheiden, welche Diagnosemöglichkeiten und welche Therapien individuell für Sie als Patient in Frage kommen. Bitte suchen Sie keinen Heilpraktiker auf, wenn Sie z.B. aufgrund von Internetrecherchen schon festgelegt auf eine einzelne Behandlung sind, die Sie ohne jegliche Anamnese und Diagnose buchen wollen!
Terminvereinbarung
Notfalltermine
Bitte melden Sie sich in Notfällen über das Kontaktformular oder per Telefon und geben Sie unbedingt an, wann und wie ich Sie erreichen kann. Ich melde mich dann schnellstmöglich bei Ihnen. In der Regel erhalten Sie noch am selben Tag einen Behandlungstermin.
Wartezeiten
Die Öffnungszeiten meiner Praxis richten sich auch nach den speziellen Bedürfnissen von Berufstätigen und Familien. Da ich ausschließlich feste Termine vergebe, brauchen Sie keine oder nur minimale Wartezeiten einzuplanen.
