Injektionen

Warum werden Injektionen durchgeführt und stattdessen die Medikamente nicht einfach eingenommen? Der Hauptgrund hierfür ist, dass bei Injektionen der Magen-Darm-Trakt umgangen wird, sodass die in der Injektion enthaltenen Medikamente nicht mit der Magensäure in Verbindung kommen. Bei einer intravenösen Injektion können sie somit schneller und effektiver wirken, bei einer intramuskulären Injektion können sie aufgrund des Depoteffekts länger wirken, als wenn sie oral eingenommen worden wären.

In meiner Praxis setze ich verschiedene Arten von Injektionen ein, wie z.B.

  • intravenöse Injektionen, auch in Kombination mit einer homöopathischen Eigenbluttherapie
  • intramuskuläre Injektionen, entweder als homöopathische Eigenbluttherapie oder als Behandlung von muskulären Triggerpunkten
  • Injektionen an die Wirbelsäule zur Linderung von Schmerzen bei akuten Bandscheibenvorfällen1), Entzündungen und degenerativen Erkrankungen
  • neuraltherapeutische Injektionen wie Narbenentstörung, Störfeldersuche und –beseitigung, Segmenttherapie (Anspritzen von Wirbelsäulenabschnitten zur Beeinflussung der dadurch versorgten Organe und Hautgebiete)

1) Hierbei wird an den Bandscheibenvorfall ein Gemisch aus Kochsalzlösung und naturheilkundlichen Medikamenten gespritzt. Durch die Kochsalzlösung kann sich die in den Bandscheiben enthaltene und aufgrund des Bandscheibenvorfalls verringerte Flüssigkeit wieder auffüllen, und durch die Wirkung der naturheilkundlichen Medikamente kommt es zu einer Beruhigung der gequetschten Nerven. Die Injektion ist bei sachgerechter Durchführung absolut risikoarm und nur wenig schmerzhaft.

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