Augendiagnose
in München
Schon in der Antike war bekannt, dass sich in den Augen der Zustand des Nervensystems, des Bewegungsapparates sowie innerer Organe widerspiegeln kann. Die erste Augendiagnosekarte wurde aber erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts von dem ungarischen Arzt Dr. Ignatz Peczely aus Budapest entworfen. Dieser hatte in seiner Kindheit entdeckt, dass bei einer Eule mit einem gebrochenen Bein in deren Augen ein schwarzer Strich zu sehen war – welcher nach der Heilung des Beins von einem weißen Zeichen abgelöst wurde.
Der Unterschied zwischen Augen- und Irisdiagnose
Kolumne 3/2019 im Isar-Anzeiger über Irisdiagnose: Download
Wie funktioniert Augendiagnose?
Die Grundfarbe sowie die Struktur der Iris sind genetisch festgelegt und ca. im Alter von drei Jahren fertig ausgebildet. Danach bleibt die Iris im Wesentlichen lebenslang unverändert.
Bei der Augendiagnose wird die Iris entweder mit einer Lupe oder einem Irismikroskop betrachtet und ggf. auch abfotografiert. Die rechte Iris steht hierbei v.a. für die rechte Körperhälfte, die linke Iris v.a. für die linke Körperhälfte. Weiterhin wird die Iris in 6 Regionen unterteilt, welche jeweils unterschiedliche Funktionen des Stoffwechsels repräsentieren sollen.
Welche Hinweise gibt uns die Augendiagnose?
Die Augendiagnose kann dem Therapeuten Hinweise auf Stoffwechselstörungen, Organschwächen oder -erkrankungen, Entzündungen und vieles mehr geben. Des Weiteren lassen sich Rückschlüsse auf die Konstitution des Patienten ziehen.
In meiner Praxis setze ich die Augendiagnose jedoch nie als alleinige Diagnose ein, sondern immer im Zusammenhang mit der Anamnese (Patientenbefragung) und der klinischen Untersuchung sowie ggf. in Kombination mit anderen Diagnosemöglichkeiten wie der Urinfunktionsdiagnostik, der Dunkelfeld-Vitalblut-Diagnostik, Labortests sowie weiteren Untersuchungen.
Häufig gestellte Fragen:
Kosten?
Die Kosten für eine Behandlung setzen sich aus meinem Honorar und ggf. Materialkosten zusammen.
Private Zusatz- oder Vollversicherungen übernehmen im Rahmen des von Ihnen gewählten Tarifes vollständig oder anteilig die Kosten für Heilpraktikerbehandlungen. Sie bekommen dann eine Rechnung nach dem GebüH (Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker).
Gesetzliche Kassen übernehmen Heilpraktikerkosten in der Regel nicht. Nur wenige gesetzliche Kassen wie z.B. die IKK Südwest, bei der ich als qualifizierte Therapeutin registriert bin, bezuschussen Heilpraktikerleistungen in geringem Rahmen. Mein Stundensatz für Selbstzahler liegt bei 140 €/h Für gesetzlich Versicherte besteht aber eventuell die Möglichkeit, eine Zusatzversicherung für Heilpraktiker abzuschließen. Die Dornsteintabelle bietet hier einen guten Überblick.
Abendtermine: kosten 20€/h mehr.
Wichtig für Sie zu wissen ist, dass Heilpraktiker eine Behandlung anders ansetzen als die klassische Schulmedizin. Eine ausführliche Anamnese ist die Grundlage dafür zu entscheiden, welche Diagnosemöglichkeiten und welche Therapien individuell für Sie als Patient in Frage kommen. Bitte suchen Sie keinen Heilpraktiker auf, wenn Sie z.B. aufgrund von Internetrecherchen schon festgelegt auf eine einzelne Behandlung sind, die Sie ohne jegliche Anamnese und Diagnose buchen wollen!
Terminvereinbarung
Notfalltermine
Bitte melden Sie sich in Notfällen über das Kontaktformular oder per Telefon und geben Sie unbedingt an, wann und wie ich Sie erreichen kann. Ich melde mich dann schnellstmöglich bei Ihnen. In der Regel erhalten Sie noch am selben Tag einen Behandlungstermin.
Wartezeiten
Die Öffnungszeiten meiner Praxis richten sich auch nach den speziellen Bedürfnissen von Berufstätigen und Familien. Da ich ausschließlich feste Termine vergebe, brauchen Sie keine oder nur minimale Wartezeiten einzuplanen.
