Antlitzdiagnose

Das Gesicht eines Menschen hat sehr viel mit dessen Schicksal zu tun. Daher ist das Antlitz von wichtiger Bedeutung, wenn es um Aussagen über das Leben und das Leiden dieses Menschen geht – eine Tatsache, die in der klassischen Medizin leider kaum beachtet wird.

Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler (1821-1898), der Begründer der nach ihm benannten Biochemie nach Dr. Schüßler, stellte fest, dass sich ein Mangel an Mineralsalzen daher sowohl im Körper als Betriebsstörung als auch im Gesicht des Menschen zeigt. Die daraufhin von Karl Hickethier entwickelte Antlitzdiagnose bzw. –analyse (von diesem damals als „Sonnenschau“ bezeichnet) versucht, durch die genaue Betrachtung des Antlitzes eines Patienten evtl. vorhandene Mängel an Mineralsalzen zu entdecken. Diese Mängel sollen sich durch typische Veränderungen im Aussehen der Gesichtshaut wie beispielsweise Verfärbungen, Schatten, Glanz- und Faltenbildungen erkennen lassen.

Bei Hinweisen auf Mineralstoffmängel des Patienten wird der Therapeut dem Patienten je nach Ausprägung des Mangels verschiedene Schüßler Salze empfehlen. Hier gilt die Regel: je schlechter es dem Patienten geht, desto weniger verschiedene Mineralsalze werden verordnet – dafür aber in höherer Dosis!

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