Wie läuft eine ganzheitliche Erstdiagnose in einer Naturheilpraxis ab?

Mit ausführlichem Gespräch, ganzheitlicher Anamnese, körperlicher Untersuchung, verschiedenen Diagnoseformen und einem individuellen Therapieplan — statt Schnell-„Diagnose“ und Schnell-”Therapie”. 

Eine gründliche Erstdiagnose umfasst:

  • ausführliches Gespräch über Ihre Beschwerden, Lebensstil, Vorerkrankungen, Stressfaktoren, Alltag, Ernährung etc.
  • körperliche Untersuchung, je nachdem, was nötig ist (z. B. Gelenke, Wirbelsäule, Muskulatur)
  • Reflexion über bisherige Therapien & Medikamenteneinnahme
  • Bewertung, ob klassische Medizin, eine Behandlung des Bewegungsapparates, naturheilkundliche Therapien, Hypnose oder eine Kombi davon sinnvoll ist
  • anschließend: ein individuell abgestimmter Therapieplan — mit klarer Zielsetzung und oft mehreren Komponenten (z. B. manuelle Therapie + naturheilkundliche Unterstützung + körperliche wie psychische Begleitung)



So entsteht kein „Schema F“, sondern ein Plan, der wirklich auf Sie zugeschnitten ist — mit Zeit, Ruhe und Respekt.

Portrait von Heilpraktikerin Eva Kupper in München

Warum Frau Kupper das kann:

In ihrer Praxis nimmt sie sich bewusst Zeit für individuelle Diagnostik und sieht den Menschen als Ganzes — das heißt: Körper, Lebensumstände und Bedürfnisse.

Sie bietet umfangreiche Diagnosemöglichkeiten an und kann dadurch die Therapie individuell auf Sie abstimmen – sei es manuelle Medizin, Naturheilkunde, Infusionen/Injektionen, Sauerstoff-Ozon-Therapie, Hypnose oder andere Therapien — ideal für eine echte, ganzheitliche Erstaufnahme.

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